27.12.2012

cinephilia.at


28.08.2012

http://service-b.org/shortcuts/19


26.11.2011

Jetzt wird die Schuld ausgelagert. In der Süddeutschen heißt es, das BKA habe erhebliche Probleme, die Kommunikationsstrukturen des Zwickauer Trios auszuloten, weil in Deutschland seit einem Urteil des Verfassungsgerichtes aus dem Jahre 2010 der Staat bei der Vorratsdatenspeicherung zur Zurückhaltung verpflichtet ist. Die FDP sei Schuld, dass es bisher nicht zu einer Neuregelung kam. Nun muss man sich wirklich nicht für die FDP ins Zeug legen, wahrlich nicht. Aber dass das BKA oder andere Behörden der Inneren Sicherheit keinen blassen Schimmer über die Nazi-Bande haben, ist deren persönliches Versagen. Ob Naheverhältnis ins rechtsextreme Lager oder schlicht und einfach Desinteresse an der Verfolgung von Neonazis, es gab kein wie auch immer geartetes Bestreben, dem Treiben auf die Spur zu kommen.
Geht es um Antifaschisten oder sonstige eher dem linken Lager zuzurechnende Personen, existieren Dateien, Karteien und ausführlichste Bewegungsprofile. Nichts wird gelöscht und alles sauber einsortiert und zugeordnet. Und das schon lange vor der Vorratsdatenspeicherung. Das zeigt vor allem, der Staat kann, wenn er will. Er wollte halt nicht, jetzt jammern seine Organe.

Sueddeutsche Zeitung: Fehlende Telefondaten erschweren Ermittlungen


22.11.2011

»Umweltminister Berlakovich antwortet auf die Frage im Ö1 Morgenjournal, warum er nichts gegen den Feinstaub unternimmt: "Weil ich nicht zuständig bin."«

Hier


16.11.2011

Die Aktion Libero bittet um Bekanntmachung ihrer Aktion. Dem kommen wir hiermit gerne nach. Auch wenn wir eher wenig über Sport bloggen, wir lehnen Homophobie ab. Auch im Fußball.


13.11.2011

Weshalb eigentlich stauen sich Menschen, die nach Fahrtziel und Schuhwerk offenkundig zum Wandern wollen, in der U-Bahn an der Rolltreppe?


12.11.2011

Es kommt, wie es kommen musste. Einzig dass es so lang gedauert hat, wundert ein wenig. Das jahrelange propagandistische Trommelfeuer der "Islamophobie"-Eiferer führt letztlich dazu, dass Fanatiker des Christentums nun "Christianophobie" schreien dürfen, wenn sich wer in unlauterer Absicht vor ein Jesusbildchen begibt.
Und es ist nur Konsequent, wenn Islamisten ausrücken und den christianophob Bedrängten zur Seite springen, Jesus sei schließlich ein Prophet des Islam gewesen.
Nur ist leider nicht zu erwarten, dass der Irrsinn, der von Links und anderen mitfühlenden Seiten der diversen Zivilgesellschaften die letzten Jahre aufgeführt wurde, ein Ende nimmt. Von "antirassistischer Seite" wird kaum erwartet werden dürfen, Blasphemie in toto als Menschenrecht anerkannt zu bekommen. Wir werden vermutlich noch länger mit deren Dualität zurecht kommen müssen, die besagt, ein Mohammedwitz sei rassistisch, während man Jesus als Dose lustig finden darf – ja schon lustig finden muss, will man sich nicht verdächtig machen.
Und nun geht es los, dass christliche Spinner die Zärtlichkeit entdecken, mit der islamische Spinner bedacht werden. Die Anklage der Christianophobie verweist genau auf den falschen Weg, den viele gehen wollen: Respekt vor einer Religion heißt: Aufklärung zurückschrauben.


Follow

Get every new post delivered to your Inbox.