Der Standard hat was Tolles ausgepackt: Die Landnahme des gelobten Landes durch das Volk Israel nach dem Auszug aus Ägypten und die von Moses nicht vorgelegte Lösung für die schon anwesenden Völker als eine Art Urknall des Nahostkonflikts!

Die Landnahme selbst erlebte er nicht mehr, er konnte nur noch von einem Berg das Land, in dem Milch und Honig fließen sollten, erschauen. Das war keine Vision, sondern Geografie. Weil er versäumte, eine Lösung für die Völker zu hinterlassen, die schon in Palästina waren, steht Moses im Grunde auch an der Wurzel des Nahostkonflikts.

Dagegen ist die arabisch-islamische Expansion, die rund zweitausend Jahre später erfolgte und die Region (und viele weitere Regionen) seitdem nachhaltig prägt, selbstverständlich ein Witz.

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