Um den reisenden Fußballfans einen angemessenen Service zu bieten, setzt die SBB 1500 zusätzliche Sicherheitskräfte ein.

Und auch hier wähnt man, dass Abermillionen von diesen Pissern in die Stadt kommen. Für sieben Spiele! In anderen österreichischen Städten sind es streckenweise nur drei. Und über ein durchschnittliches Fassungsvermögen von 30.000 Zuschauern geht nichts hinaus. Wenn man ganz normalen Ligabetrieb simulieren würde – gut, der ist in Österreich ein Witz – könnte man die Unbeteiligten unbehelligt lassen.
   Aber nein, Wimpel an den Autos, kein Werbeplakat ohne Fußballanalogie, Extrabeilagen in den Zeitungen, Straßen werden für Publicurinatingzones und Fanmeilen gesperrt – am Wochenende geht die Scheiße los.
   Das einzig Mildernde: Österreich und Deutschland scheitern gemeinsam in der Vorrunde.

2 Responses to

  1. Laura says:

    noch 2mal schlafen – dann beginnt der horror. hier (sbg) hängen auch schon überall ö-fahnen, ab und ab gesellt sich eine tibet-fahne dazu. es wird schlimm werden.

  2. jensito says:

    Sobald es angefangen hat, kann man sich besser auf das Ende freuen. Ich rechne mit einem regenreichen Juni.

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