Wenn die dicken Männer mit den Schnurrbärten sich bedient haben, ist für die Angestellten der PA häufig nicht genug übrig. In dieser Woche werden wieder Gehaltszahlungen fällig, und Abbas ist wieder einmal pleite. Das liegt allerdings auch an der mangelnden Zahlungsbereitschaft der so genannten Geberländer, die im Dezember 2007 versprachen, der PA 7,7 Milliarden Dollar zu überweisen. Pünktlich zahlen nur die Amerikaner.

Heißt’s in der Jungle. Pünktlich zahlen nur die Amerikaner. Was machen eigentlich die Europäer, die ja in der Regel am versessensten darauf sind, die Palästinensier zu alimentieren, ist ihnen das Geld ausgegangen? Kaum zu glauben.

Die Palästinenser bräuchten eine ordentliche Lohnbuchhaltung. Vielleicht nach Vorbild der berühmten Wiener Bürokratie (da bekommt niemand einen Cent zuviel), dann hätte Abbas sicher noch Reserven. Die Spitzenverdienste wären im Zweifel nicht so hoch und auch die Unbewaffneten bekämen ihr Grundgehalt. Das müsste sich auch für die Geberländer rechnen – in Summe könnte das regelmäßige Spendenaufkommen im Jahresmittel erheblich gesenkt werden, was wiederum entschieden zur Entlastung der jeweiligen Geberhaushalte beitragen würde.

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