Düstere Zeiten stehen Israel bevor. Seit Wochen bettelt die Hamas quasi um eine militärische Aktion von Seiten der Israelis. Allem Anschein nach sind sie auch entsprechend gewappnet.
   »Nach Einschätzung israelischer Militärexperten hat die Hamas in den vergangenen Monaten den Gaza-Streifen in ein Minenfeld verwandelt und Hunderte unterirdische Sprengkörper installiert«, wie die Süddeutsche Zeitung vermeldet. Ein Einmarsch könnte ein verlustreiches Unterfangen werden.
   Da in Israel im Februar gewählt wird, können verlustreiche Bodenoperationen im Vorfeld den einzelnen, sich zur Wahl stellenden Akteuren mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein schneller militärischer Erfolg, die Beendigung der Hamas-Regentschaft, ist wohl nicht zu erwarten. Und ein Sturz des Hamasregimes ist wohl auf lange Sicht das einzige was den Nahen Osten zumindest mal einen Schritt weiter bringen würde.
   So gesehen hat die Hamas derzeit freie Hand, nach ihrem Gutdünken Raketensalven auf Israel loszuschicken oder eben nicht. Die Welt wird wieder langanhaltend mit schon lange vorbereiteten Bildern von leidenden Palästinensern gequält werden, und die internationale Gemeinschaft wird täglich, aber vor allem Israel zum Gewaltverzicht aufrufen.
   Währenddessen stehen im Libanon nur fünf Kilometer von Israels Grenze entfernt Katjuscharaketen, wie sie die Hisbollah benutzt, einsatzbereit in Stellung..
   Jetzt stellen Sie sich zu diesem Szenario noch einen mit Atombomben bewaffneten Iran vor, der die Terrorbanden unter seinen atomaren Schutzschild nimmt.

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