Es kommt, wie es kommen musste. Einzig dass es so lang gedauert hat, wundert ein wenig. Das jahrelange propagandistische Trommelfeuer der "Islamophobie"-Eiferer führt letztlich dazu, dass Fanatiker des Christentums nun "Christianophobie" schreien dürfen, wenn sich wer in unlauterer Absicht vor ein Jesusbildchen begibt.
Und es ist nur Konsequent, wenn Islamisten ausrücken und den christianophob Bedrängten zur Seite springen, Jesus sei schließlich ein Prophet des Islam gewesen.
Nur ist leider nicht zu erwarten, dass der Irrsinn, der von Links und anderen mitfühlenden Seiten der diversen Zivilgesellschaften die letzten Jahre aufgeführt wurde, ein Ende nimmt. Von "antirassistischer Seite" wird kaum erwartet werden dürfen, Blasphemie in toto als Menschenrecht anerkannt zu bekommen. Wir werden vermutlich noch länger mit deren Dualität zurecht kommen müssen, die besagt, ein Mohammedwitz sei rassistisch, während man Jesus als Dose lustig finden darf – ja schon lustig finden muss, will man sich nicht verdächtig machen.
Und nun geht es los, dass christliche Spinner die Zärtlichkeit entdecken, mit der islamische Spinner bedacht werden. Die Anklage der Christianophobie verweist genau auf den falschen Weg, den viele gehen wollen: Respekt vor einer Religion heißt: Aufklärung zurückschrauben.

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