26.03.2015

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4.09.2011

Zuerst als Tragödie, dann als Farce. Gerne auch andersrum, ist es beim ersten Mal wohlwollend noch als Farce zu bezeichnen, wird die Farce beim zweiten Mal zur Tragödie.


18.08.2011

Manchmal frage ich mich, warum die ganze Suppe von Menschen, die anderen Menschen ständig an die Gurgel wollen, also Islamisten, Nazis, Rechtsradikale, Antisemiten und andere Fundamentalisten (wer sich angesprochen fühlen will, soll sich angesprochen fühlen), sich nicht irgendwohin verziehen kann wo sonst keiner ist, um sich dort gegenseitig die Köpfe abzuschneiden oder in die Luft zu jagen.
Natürlich sollte auf die jeweiligen Besonderheiten der einzelnen Gruppen Rücksicht genommen werden. So könnte man den islamistischen Shahab-Milizen aus Somalia Wasser und Nahrung entziehen, um den Thrill zu erhöhen. Deutschen Nazis werden immer mal wieder ein paar Bomben aufs Haupt geworfen während sie Wagner hören. Iranische Mullahfans werden abwechselnd zum Nägelschneiden in ein nachgebautes Erin-Gefängnis gesteckt und österreichische FPÖler müssen viermal die Woche mit Gaddafi zu Abend essen.
Hach, was wär das schön. Und wenn dann ab und an ein besonders sehenswerter Schlagabtausch bevorsteht, versammelt sich die zivilisierte Welt vor dem Fernseher, um ihn wieder auszuschalten, wenn es besonders unappetitlich wird.


2.12.2009

Jetzt, da angesichts der katastrophalen Menschenrechtslage in der Schweiz klar wird, dass Menschenrechte nur durch eine bestimmte Mindestzahl von Minaretten pro hundert Einwohner zu gewährleisten sind, erschließt sich auch endlich der Sinn des UN-Menschenrechtsrates mit seiner mehrheitlichen Besetzung durch islamische Länder.


27.03.2009

(…) the German, as an ordinary camp inmate, was more dangerous than a member of any other nationality, because, in the end, his patriotic sentiment got the upper hand. The ruin of his fatherland and the dark prospects for the future won out. The German camp inmate wanted to leave the camp with the help of a German victory. Others looked to Germany’s defeat.

Wolf Glicksman, Social Differentiation in the German Concentration Camps, YIVO Annual of Jewish Social Science, Vol. VIII, New York 1953, p. 123-150 (quote: p. 149)

Glicksman (1905-1993) lebte in Czestochowa, Polen, bevor er nach Auschwitz deportiert wurde, und emigrierte nach der Befreiung in die USA. Dort befasste er sich mit der Erforschung jüdischen Lebens im Polen der Zwischenkriegszeit und mit den Lebensbedingungen unter der Naziherrschaft.


3.10.2008

Eine Regierung ohne CSU-Beteiligung ist in der bayerischen Verfassung nicht vorgesehen.