16.11.2011

Die Aktion Libero bittet um Bekanntmachung ihrer Aktion. Dem kommen wir hiermit gerne nach. Auch wenn wir eher wenig über Sport bloggen, wir lehnen Homophobie ab. Auch im Fußball.


13.11.2011

Weshalb eigentlich stauen sich Menschen, die nach Fahrtziel und Schuhwerk offenkundig zum Wandern wollen, in der U-Bahn an der Rolltreppe?


12.11.2011

Es kommt, wie es kommen musste. Einzig dass es so lang gedauert hat, wundert ein wenig. Das jahrelange propagandistische Trommelfeuer der "Islamophobie"-Eiferer führt letztlich dazu, dass Fanatiker des Christentums nun "Christianophobie" schreien dürfen, wenn sich wer in unlauterer Absicht vor ein Jesusbildchen begibt.
Und es ist nur Konsequent, wenn Islamisten ausrücken und den christianophob Bedrängten zur Seite springen, Jesus sei schließlich ein Prophet des Islam gewesen.
Nur ist leider nicht zu erwarten, dass der Irrsinn, der von Links und anderen mitfühlenden Seiten der diversen Zivilgesellschaften die letzten Jahre aufgeführt wurde, ein Ende nimmt. Von "antirassistischer Seite" wird kaum erwartet werden dürfen, Blasphemie in toto als Menschenrecht anerkannt zu bekommen. Wir werden vermutlich noch länger mit deren Dualität zurecht kommen müssen, die besagt, ein Mohammedwitz sei rassistisch, während man Jesus als Dose lustig finden darf – ja schon lustig finden muss, will man sich nicht verdächtig machen.
Und nun geht es los, dass christliche Spinner die Zärtlichkeit entdecken, mit der islamische Spinner bedacht werden. Die Anklage der Christianophobie verweist genau auf den falschen Weg, den viele gehen wollen: Respekt vor einer Religion heißt: Aufklärung zurückschrauben.


12.11.2011

Selten genug der Fall ist es ja, dass ich einen Film ca ein Jahr vor einer Besprechung, im aktuellen Fall in der Jungle World, gesehen hab. Aber ein, vielleicht zweimal in der kurzen Zeitspanne meines Daseins auf dieser Welt mag es so sein. Meek’s Cutoff


3.10.2011

Steve Sem-Sandberg, Die Elenden von Łódź. Roman über Chaim Rumkowski und das Ghetto Lodz.

Besprechung im Standard vom 1./2.10.2011: “In Wahrheit überlebte fast niemand”


15.09.2011

“(…) the experience of engaging in the 9/11 politico-cultural wars was a vertiginous one in at least two ways. To begin with, I found myself for the first time in my life sharing the outlook of soldiers and cops, (…). My sympathies were wholeheartedly and unironically (and, I claim, rationally) with the forces of law and order.”

Christopher Hitchens, A broad-daylight slaughter of civilians, Die Presse vom 11.09.2011


13.09.2011

Das allgegenwärtige Gefühl der Überflüssigkeit sollte auf keinen Fall in einen Moment der Bejahung übergehen. Einzig der Wiener macht es gescheit und hasst nicht nur jeden, sondern vor allem sich selbst am meisten. Besonders guter Ausdruck dieses Selbsthasses, ist die Liebe zur Käsekrainer.